Einerseits soll dabei ein Museum entstehen, in dem die Menschen mehr Information über das Meer aufsaugen können, andererseits soll es den ausgesuchten Bewohnern des Meeres einen würdigen Lebensraum bieten. Mit diesen paradoxen Parametern schieben sich die beiden Felder über die Hafeninsel, um dort zu kollabieren.

Durch die Überlagerung entstehen architektonische Mutationen, neuartige Gebilde, sowohl in formaler, wie auch programmatischer Hinsicht: eine “MUTIERTE KÜSTENLANDSCHAFT” mit dem “Park der ausgerotteten Fische”, dem “Informationsstrom” unter der Hafeninsel, den “Real-life Departments - den Aquarien” im Meer, dem “wachgeküssten Dornrösschenspeicher” sowie ...

1
2
3

© transbanana & partner / Margarethe Mueller & Walter Kletzl 2001