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Einerseits soll dabei ein Museum entstehen, in dem die Menschen mehr Information
über das Meer aufsaugen können, andererseits soll es den ausgesuchten Bewohnern
des Meeres einen würdigen Lebensraum bieten. Mit diesen paradoxen Parametern
schieben sich die beiden Felder über die Hafeninsel, um dort zu kollabieren.
Durch
die Überlagerung entstehen architektonische Mutationen, neuartige Gebilde,
sowohl in formaler, wie auch programmatischer Hinsicht: eine “MUTIERTE KÜSTENLANDSCHAFT”
mit dem “Park der ausgerotteten Fische”, dem “Informationsstrom” unter der
Hafeninsel, den “Real-life Departments - den Aquarien” im Meer, dem “wachgeküssten
Dornrösschenspeicher” sowie ...
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